Das große Backen und Verzieren

…. an der PH Wien hat wieder begonnen.

Die Studierenden des Bachelorstudiums des Fachbereichs Ernährung haben die Möglichkeit, das Wahlpflichtfach „Patisserie und Konditorei“ im 5. oder 7. Semester des Bachelorstudiums Fachbereich Ernährung zu wählen.

Unter der Leitung der Konditormeisterin Christine Egger, BEd können die Studierenden in die hohe Kunst der Konditorei und Patisserie eintauchen.

Diese Ausbildung soll dazu beitragen die Kreativität und Freude zum Produkt zu fördern. Wir wünschen den Studierenden viel Freude und schöne Kreationen in diesem Studienjahr. Die Ausbildung schließt im Jänner 2022 mit einer Prüfung ab.

Bildquelle: Iris Wimmer und Brigitte Mutz

Neue Hygienemanager*in

Im Fachbereich Ernährung der Berufsbildung haben acht Studierende mit ausgezeichnetem Erfolg die Prüfung zum Hygienemanager bzw. zur Hygienemanagerin bestanden!

Bildquelle: CC BY Sascha Lehner

Die Studierenden haben während der Ausbildung folgende Bereiche positiv absolviert:

  • Gesetzliche Grundlagen
  • Mikrobiologische Grundlagen
  • Reinigung und Desinfektion
  • Gute Hygienepraxis
  • HACCP
  • Schädlingskontrolle

Wir gratulieren zur absolvierten Prüfung vor einer externen Prüfungskommission!

Besondere Zeiten verlangen besondere Kreativität

Fachpraktische Abschlussprüfung einmal anders

Nicht nur dass die Abschlussprüfung im Service- und Küchenmanagement heuer im 8. Semester (Sommersemester) stattfand, sondern wie üblich im 7. Semester des Bachelorstudiums Fachbereich Ernährung, auch die Präsenzlehrveranstaltungen vor den Prüfungen fanden im Distance Learning in den eigenen Küchen der Studierenden statt.

Trotzdem konnten die Prüfungen am 1. und 2. Juni 2021 in der neuen Lehrküche der Pädagogischen Hochschule Wien und in den Serviceräumen prüfungskonform erfolgen. Unter strengen COVID19 Regelungen konnten die Prüfungen in einer etwas anderen Form als üblich stattfinden. Leider durften heuer keine Gäste an der PH Wien begrüßt werden und Commis aus den unteren Semestern konnten den Studierenden auch nicht behilflich sein.

Kreativität ist Intelligenz, die Spaß macht.

Albert Einstein

Jedes Menü der Studierenden stand unter einem anderen Themenschwerpunkt:

  • Wild Menü
  • Nordische Küche
  • Bauernkammer Österreich
  • Österreich trifft Internationalität
  • Frühlingsgefühle
  • Feines aus Süß- und Salzwasser
  • Uhudler Menü
  • Österreich und der Blick über den Tellerrand
  • Klassiker
  • Alles Schokolade

Im Service könnte nur ein Teilbereich geprüft werden, dafür stand der Stationenbetrieb mit den Arbeiten am Tisch des Gastes, Spezialgedecke, Kaffee, die Bar und das Fachgebiet der Getränkekunde sowohl fachtheoretisch als auch fachpraktisch in einem ganz besonderen Fokus.

Die Studierenden haben ausgezeichnete Leistungen erbracht.

Auf diesem Weg wünschen wir den Studierenden alles Gute!

Bildquelle: Birgit Haslinger

…….und jene Schulen, die die Studierenden nächstes Schuljahr als ihre Kolleginnen und Kollegen begrüßen dürfen, können sich glücklich schätzen! Viel Erfolg

Prüferin in Küchenmanagement: Birgit Haslinger

Prüfer*innen in Servicemanagement: Florian Grasmuk, Petra Pahr-Gold, Brigitte Mutz

Innovative Lernformen

Gamification, Gather Town und H5P – Drei Erfahrungsberichte von Studierenden des Fachbereichs Ernährung in der Lehrveranstaltung Innovative Lernformen bei Petra Pahr-Gold und Brigitte Mutz

Gamification – Spielend leicht lernen lautet die Devise, doch ist das wirklich möglich?

Bildquelle: © Trueffelpix/Fotolia.de

Ein Bericht von Hannah Höfle und Philipp Prokopp

Gamifications wie Classcraft, Gathertown und co sind nicht nur wegen dem Onlineunterricht im Trend. Gamification benutzt Elemente von Spielen wie Spielprinzipien oder Spieldesigns, um bestimmte Lernziele zu erreichen.

Warum den Spaß stoppen bei folgenden Stärken:

Viele Lehrpersonen setzten bereits auf Spiele im Unterricht, wenn auch nicht in elektronischer Version. Aber hierdurch kann auf Vorwissen aufgebaut werden.
Da Spiele mehrere Sinne ansprechen können mehrere Lerntypen angesprochen werden. Des Weiteren kann der Spieltrieb für erhöhten Ehrgeiz ausgenutzt werden. Bei Gamifications sind Kinder öfters konzentrierter, sowie in ihrer eigenen Welt, dadurch vergessen sie die Zeit und merken nicht wie lange sie schon lernen. Durch verstärkte Motivation und Freude bei der Sache steigt auch die Ausdauer signifikant. Zudem ist es eine willkommene Abwechslung.
Überdies können Lernerfolge sichtbar, sowie sofort Feedback (z.B. Ranking) bereitgestellt werden, ohne das es Schüler*innen schlimm aufnehmen, da keine/r „Bloßgestellt“ wird. Ferner trauen sich die meisten Menschen in Spielen mehr zu wagen, weil sie „nicht als sie selber hineingehen“, sondern als eine Person (durch einen Avatar), die alles schaffen kann. Wurde der Gegner nicht besiegt, so verspüren viele den Anreiz es erneut versuchen zu wollen und aus den Fehlern zu lernen. Zudem besteht ständig ein Ziel vor Augen, auch wenn es nur ein Zwischenziel ist.

Eine Möglichkeit-mehr Möglichkeiten-Gamification:

Gamification kann genauso vielseitig verwendet werden, wie die Themengebiete, die es gibt. Auch die Methodenvielfalt ist fast unbegrenzt und jetzt soll einer sagen, dass dies langweilig klingt. Außerdem helfen kooperative Gamifications den Klassenzusammenhalt zu stärken. Den Schüler*innen können neue Wege zur Bewältigung von Aufgaben aufgezeigt werden, deren Lösung sie sich sonst nicht zutrauen würden.

Nachteile, Schwächen und Gefahren von Gamification:

Bei der Anwendung von Gamification müssen allerdings einige Punkte beachtet werden. Beim Spielen gilt es die richtigen Zielgruppen zu beachten: Alter, Geschlecht, Spielertypen sind nur einige Kriterien, die bei der Auswahl und der Anwendungsart eine Rolle spielen.

Die größte „Gefahr“ von Gamification ist, dass das Lernen in den Hintergrund verdrängt wird und das Spielen eine zentrale Rolle einnimmt. Das Spielen soll immer das Lernen unterstützen und erleichtern und nicht den eigentlichen Inhalt zur Nebensache machen.

Richtig angewendet, kann Gamification einen wichtigen Beitrag beim Lernen leisten. In Zukunft wird dieses Thema eine immer größere Rolle spielen. Wichtig dabei wird es sein, dass die neuen didaktischen Möglichkeiten auf eine adäquate Forschungsgrundlage aufbauen.

Gamification -GatherTown

Videokonferenz mal anders – mittels Gamification. Bericht von Anna Fleischhacker und Anna Kirnbauer

Bildquelle: virtuelle Welt in gathertown.com

Doch was bedeutet dieser neuartige Begriff „Gamification“ eigentlich? Der Begriff ist die Übertragung von spieltypischen Elementen und Vorgängen in spielfremde Zusammenhänge mit dem Ziel der Verhaltensänderung und Motivationssteigerung bei Anwenderinnen und Anwendern. Das bedeutet Schülerinnen und Schüler sollen motiviert werden, Input spielerisch in verschiedensten Online-Portalen zu erlernen. Eines dieser Tools ist Gather Town.

Gather Town

Avatare aus gathertown.com

Das spielerische Online-Meeting – in Gather Town kann man eigene individuelle Räume und Welten für Schülerinnen und Schüler, für Konferenzen, Tagungen oder Work Shops erstellen.

Die Bereiche können spezifisch und unterschiedlich auf die Benutzerinnen und Benutzer angepasst werden. Die Lehrpersonen können Klassenzimmer, Pausenräume, Entspannungsareas, Naturbereiche oder eine ganze Schule konfigurieren.

In Gather Town können Arbeitsaufträge verankert werden, diese werden entweder auf Tischen, Tafeln oder durch andere Symbole angebracht. Zusätzlich ist es auch möglich Spiele und Entspannungsarbeiten wie Tetris oder Hörbücher in die erstellte Welt zu integrierten. Die Schülerinnen und Schüler beziehungswiese die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können selbstständig allein oder gemeinsam im Team arbeiten. Die Erstellerinnen und Ersteller der Welt können problemlos von Tisch zu Tisch gehen und bei auftretenden Fragen direkt helfen. Das Programm bietet verschiedenste Möglichkeiten, von Videos verankern, oder Arbeitsblätter einfügen bis hin zur Nutzung von Onlinetools wie Padlet oder Learning Apps. Die Welten können auch nachträglich bearbeitet oder ergänzt werden.

How to Gather Town

Lehrpersonen oder Konferenzleiterinnen und -leiter registrieren sich im Portal, erstellen einen Avatar und eine Welt und hinterlegen die entsprechenden Materialien und Arbeitsaufträge.

Anschließend müssen sich die Schülerinnen und Schüler oder die Konferenzteilnehmer einloggen und ebenfalls einen individuellen Avatar mit einem Namen anfertigen. Die Avatare können individuell mit unterschiedlichen Hautfarben, Frisuren, Haarfarben und Kleidungen gestaltet werden. Mit den eigen erstellten Avataren können zeitgleich 25 Teilnehmer*innen im Programm agieren und zwischen den Welten oder Räumen hin und her gehen.

Gather Town ein neues Tool um in Zeiten wie diesen, bei home schooling und distance learning oder Konferenzen spannend zu gestalten!

H5P- Anwendungsmöglichkeiten

Digitalisierung ist in Zeiten wie diesen wichtiger denn je. H5P bietet Möglichkeiten, um Digitalisierung auch im Unterricht einzubinden. Schüler:innenzentriertes Lernen ist das Ziel von innovativen Lernformen. Doch was kann H5P? Ein Bericht von Lisa Ehardt und Katharina Siegl

Bildquelle: https://bit.ly/3f6kJQF


H5P ist ein hochwertiges Web-Tool mit dem verschiedene interaktive Lerninhalte erstellt werden können. Diese Inhalte lassen sich zum Beispiel in einen Moodle-Kurs einbinden. Sie sind auch auf allen mobilen Geräten abrufbar. Mit H5P treten Nutzende in Interaktion, statt sie einseitig zu konsumieren.

Beispiele für Aufgabentypen:

o Lückentexte
o Drag and Drop
o interaktive Videos
o Quiz
o Diktat
o Drag the words
o find the words
o image hotspots
o oder Online-Memory

Bildquelle: https://bit.ly/340D4YV bearbeitet mit H5P

Die verschiedenen Inhaltstypen sind miteinander kombinierbar, sodass vielfältige Lehr- und Lerninhalte entstehen. Inhalte werden direkt auf der H5P-Website erstellt und anschließend über einen Code in den Quelltext eingefügt werden. Alternativ lässt sich H5P auch als Plugin in Moodle integrieren. Einmal erstellte H5P-Inhalte können heruntergeladen und auf Wunsch weiterbearbeitet werden. Es sind keine Programmier- oder Technik-Kenntnisse
erforderlich. Entwickelt wurde H5P in Norwegen und wird getragen vom Gedanken der „Open Educational Resources“. Das Projekt setzt auf nutzerfreundliche Standards, wodurch Nutzenden das Erstellen, Teilen und Verändern von Inhalten erleichtert wird.

Bildquelle: https://bit.ly/3ytjGBZ

Was sind die Vorteile von H5P für die Schule?

Schüler*innenzentriertes Arbeiten wird durch H5P ermöglicht. Außerdem zielt H5P auf selbstgesteuertes Üben ab. Durch die verschiedenen Aufgabentypen kann themenvertiefend gelernt und geübt werden. Dabei kann eine individuelle Förderung stattfinden. Das inklusive Lernen umfasst das individuelle und eigenständige Arbeiten. Das Gute an H5P ist die benutzerfreundliche Art und dies ist für dein Einsatz in der Schule und die Arbeit mit den Schüler*innen essenziell.

Welche Nachteile gibt es von H5P?

Leider kann H5P nur mit aktiver Internetverbindung genutzt werden. Beim Erstellen gibt es oft Schwierigkeiten aus dem Meer aus Möglichkeiten passende Aufgabentypen zu finden. Die digitale Kompetenz der Lehrkraft spielt dabei eine große Rolle.

Quellen: https://edulabs.de/blog/H5P-im-Unterricht-Erfahrungen-Ideen

HTL’s im DL

Studie zum Distance Learning an Wiener HTL´s

Unter Mitarbeit von 15 Studierenden der PH Wien (Bachelorstudium Fachbereichs Facheinschlägige Studien ergänzende Studien) in der Lehrveranstaltung „Professionalisierung als berufslebenslanger Prozess“ wurden mehr als 600 Schüler*innen (Fachschule, HTL) und Studierende (Kolleg, Abendkolleg) zum Thema Distance Learning befragt. Fokus war die Bedeutung der direkten Interaktion aller Beteiligten (Schüler*innen, Lehrer*innen)

Kreuze an, welche Vorteile normaler Unterricht (Präsenz) gegenüber Onlineunterricht hat:

Wesentliche Ergebnisse:

Bedeutung sozialer Interaktionen

  • Es ist wichtig, auch im Onlineunterricht gelobt zu werden, hier stimmten – interessanterweise – vor allem Ältere (12.+13. Schulstufe) zu. An und für sich wurde hier erwartet, dass Jüngere dieses Lob benötigen, um motiviert zu sein.
  • Dass Lehrer*innen zugeben, sich irgendwo nicht auszukennen, wurde als eher wichtig eingestuft
  • Als Vorteile von Präsenzunterricht erreichten folgende Punkte die höchste Zustimmung: „direkte Gespräche mit der Lehrkraft möglich“ und „Nachfragen einfacher“, wichtig waren aber auch: „Zusammenarbeit mit Mitschüler*innen einfacher“ und „Reaktion der Lehrkraft auf Verhalten der Schüler*innen besser erkennbar

Weitere Ergebnisse

  • Wichtig waren – genauso wie im Präsenzunterricht – klassische Qualitäten guten Unterrichts: Stoff ist gut strukturiert, welche Leistungen zu erbringen sind, ist transparent
  • Bei der Frage, ob auch in Zukunft ein Teil des Unterrichts online erfolgen soll, gab es eine geringe Einigkeit – in Summe wurde hier aber zugestimmt, vor allem von den Jüngeren
  • Hinreichende Pausen sind wichtig
  • Der Aussage, dass Onlineuntericht „genauso gut ist wie Präsenzunterricht“ erreichte immerhin eine mittelmäßige Zustimmung, wird aber (ebenfalls mit mittlerer Zustimmung) anstrengender empfunden. Ältere stimmten hier weniger zu.
  • Die technische Ausstattung zuhause ist gut/sehr gut, die meisten haben einen eigenen Laptop. Wichtig ist dabei, dass zuhause eine ruhige Arbeitsumgebung herrscht. Dass dies im Präsenzunterricht besser sei, wurde nur von Wenigen angekreuzt
  • Dass ältere Lehrkräfte (>35 Jahre) mit dem Onlineunterricht besser zurecht kommen, fand nur mäßige Zustimmung.
  • Der Schichtbetrieb wurde kritisiert.
  • Es gab keine erkennbaren Unterschiede zwischen Burschen und Mädchen.
Bei offenen Antworten dominierten auf die Frage, wann Onlineunterricht gut sei:
  • Wenn andere Kriterien guten Unterrichts erfüllt sind (gute Struktur, auf Interessen eingehen, etc.);
  • Wenn Workload nicht zu hoch ist (zu viele Arbeitsaufträge für zu Hause, zu dichte Info im Unterricht,..)
  • Wenn der Unterricht abwechslungsreich ist
  • Wenn eigenständige Zeiteinteilung möglich ist
  • Wenn ich mir Zeit erspare (z.B. durch geringere Fahrzeit)
  • Wenn außerfachliche Zuwendung des Lehrers/der Lehrerin stattfindet (Gespräch etc.)
  • Wenn Interaktion mit den Schüler*innen stattfindet (wenn im Unterricht auf Einzelne eingegangen wird)
  • Wenn klare Aufgabenstellungen gegeben werden
  • Wenn Unterricht wertschätzend erfolgt

Beitrag erstellt von Veronika Ebert, HTL 17

Kollektion WaterFold

Im Seminar Kollektionsentwicklung wurden die Kleidungsstücke entworfen, danach im Seminar Projektwerkstätte gefertigt und anschließend im Seminar Modefotografie fotografiert.

Bei der Kollektion „waterFOLD“ hat Frau Michaela Beneder, Studentin des 8. Semester Bachelorstudium Fachbereich Mode und Design mit unterschiedlichen Grundformen und Techniken des Origamis Produkte entworfen, bei denen in der Produktion kein Abfall entsteht.

Im Folgenden sehen Sie die Details der Kollektion von der Studentin Michaela Beneder.

📷: CC BY SA Michaela Beneder
bearbeitet und 🎬-schnitt B. Mutz

IBB proudly presents: Küchenmanagement im distance learning

Filmsequenzen aus dem distance learning direkt vom Herd

Das Video stellt eine Zusammenfassung der erbrachten Leistungen im Wintersemester 2020/21 dar. Der Unterricht fand im distance learning statt und gibt einen Einblick in die erschwerte, aber sehr kreative Arbeit.

Auf Grund der vielen eingesandten Sequenzen konnte der Vortragende Alexander Neuherz nicht alles einbauen, sonst hätte das Video die Länge eines Spielfilmes gehabt.

Viel Vergnügen bei den folgenden E-learning Sequenzen:

Video: CC BY SA Alexander Neuherz mit Mitwirkung der Studierenden Lisa Ehardt, Karin Gschwandtl, Anna-Maria Fleischhacker, Theresa Heidl, Hannah Höfle, Anna Kirnbauer, Philipp Prokopp, Sebastian Refenner, Katharina Siegl und Felix Straub

Interesse an einem Lehramts-Bachelorstudium Fachbereich Ernährung an einer berufsbildenden mittleren und höheren Schule, dann melden Sie sich gleich an unter http://bit.ly/BAC-Ernährung

Start: Wintersemester 2021/22

Ein Striezel für Ostern

Die Studierenden der Berufsbildung des Fachbereichs Ernährung haben Ostergebäck aus Briocheteig hergestellt.
Die schönsten Produkte sind hier abgebildet.

Rezept zum Nachbacken:
250g Milch (lauwarm), 2 Eier, 1 Würfel Germ, 100g Zucker, 7g Salz, 625g Weizenmehl, 100g Butter (zimmerwarm), Hagelzucker

Zubereitung:

  • Die Milch und ein Ei in die Schüssel geben, anschließend noch Mehl, Zucker, Salz, Germ und zimmerwarme Butter dazugeben und zu einem feinen, glatten Teig verarbeiten
  • Den Teig ungefähr 30 Minuten rasten lassen
  • Den Teig in 4 Teile teilen und jedes Teil zu einem Strang weiterverarbeiten: Alle Stränge sollten gleich lang sein
  • Den fertig geflochtenen Zopf mit einem verquirltem Ei bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen
  • Noch einmal 10 Minuten rasten lassen und bei 170°C Heißluft ca. 30 Minuten backen

Video CC BY SA Brigitte Mutz unter Mitwirkung der Studierenden Mikula, Selzer und Wochner

Lass es dir schmecken!


Striezel flechten

CC BY SA Brigitte Mutz

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PHortschrittlich – PHreudvoll – PHlexibel

IK Studierende in der Schulpraxis

Die Studentinnen im Fachbereich „Information und Kommunikation (Angewandte Digitalisierung)“ beweisen ihr PHundiertes PHachwissen in Sachen Datenbanken und ihr PHormidables didaktisches Können bei ihren PHabelhaften Lehrübungen an unserer Partnerschule HAK/HAS Ungargasse – ganz unter dem Motto PHortschrittlich – PHreudvoll – PHlexibel … auch mit FFP2-Maske.

Video: CC BY SA Julia Valenta mit Mitwirkung der Studierenden Sandra Belovukovic, Viviane Grünbauer, Stefanie Leitgeb, Julia Valenta

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Hurra! Wir sind wieder in der Schulpraxis

Die Studierenden des Bachelorstudiums Sekundarstufe Berufsbildung Fachbereich Ernährung sind wieder an den HUM Schulen im Einsatz.

Die Schülerinnen und Schüler sind im Schichtbetrieb in der Klasse und die Studierenden dürfen unter strengsten Covid Auflagen sowohl hospitieren als auch die Lehrübungen absolvieren. Sowohl die Motivation der Studierenden als auch der Schülerinnen und Schüler ist unglaublich hoch.

Die Bereitschaft der Schulen, dass die Studierenden die Stunden absolvieren können, ist zuvorkommend und sehr kooperativ, wir fühlen uns als Gäste sehr willkommen. Für die Studierenden ist es eine große Chance und Erfahrung nach einer langen Pause im distance learning wieder in den Klassen zu unterrichten.

Folgende Schulen werden besucht:

  • HLMW9 Michelbeuern
  • HLW10 Reumannplatz
  • FS12 Dörfelstraße
  • HLW19 Straßergasse

Hier ein paar Eindrücke aus der Schulpraxis:

Video: CC BY SA Brigitte Mutz mit Mitwirkung der Studierenden Boles, Jaczun, Mikula, Pleifer, Selzer, Sturl-Humpl, Wiesinger und Wimmer
Video: CC BY SA Brigitte Mutz mit Mitwirkung der Studierenden Boles und Wimmer

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