„Mahlzeit! EAThink“ Eat local & think global

Bildquelle: CC BY B. Edelmann-Mutz

Unter diesem Motto hat der Verein Südwind im Jahr 2015 das Projekt Mahlzeit! ins Leben
gerufen. Durch die Organisation von Frau Mag Dr. Gabriela Leitner hat die Ausstellung drei Wochen Platz gefunden in den Räumlichkeiten des Fachbereichs Ernährung an der PH Wien.

Mahlzeit! ist eine Ausstellung, welche die diversen weltweiten Zusammenhängen zwischen Ernährung und Landwirtschaft aufzeigt. Nachhaltigkeit wird großgeschrieben. Zudem soll die Ausstellung zum Nachdenken über Essen, Produktion und deren Auswirkungen anregen.

Der Begriff EAThink wird in diesem Zusammenhang aufgegriffen. Dieser bedeutet grob gesagt
Essen und Denken, welche durch Symbole und Begriffe in der Ausstellung sensibilisiert werden sollen.
Die Galerie besteht aus einem Roll Up, einer Fotoreportage sowie 25 verschiedensten Objekten passend zum Thema Landwirtschaft, Lebensmittel und bedingten Nebenprodukten. Zu jedem Objekt gibt es einen passenden Begriff inklusive einer Begriffserklärung sowie Argumenten.

Wie funktioniert die Ausstellung?

Die Schülerinnen und Schüler gehen durch die Ausstellung, sehen sich die Objekte an und finden einen passenden Begriff zu jedem Objekt. Grundsätzlich gibt es kein richtig oder falsch, alles das eine passende Argumentation liefert und eine Diskussion oder einen Denkanstoß mit sich bringt, ist richtig.

Was ist Südwind?

Südwind ist eine entwicklungspolitische Organisation mit einem Non-Profit-Konzept. Diese Organisation setzt sich als Nichtregierungsorganisation seit ca. 40 Jahren für eine nachhaltige sowie globale Entwicklung ein. Außerdem beschäftigt sich Südwind mit dem Thema Menschenrecht und fordert globale faire Arbeitsbedingungen ein.

Bericht: Anna Kirnbauer und Anna Fleischhacker, Studierende des 7. Semesters Fachbereich Ernährung

Bildquelle: CC BY B. Edelmann-Mutz

Dr. Paul Edmunds am Institut für Berufsbildung und an der HTL Spengergasse

CC BY: Bildquelle B. Hesina

Am 3. und 8. November 2022 bekam die HTL Spengergasse Besuch von Herrn Prof. Dr. Paul Edmunds. Er ist Linguistik-Professor an der University of New Mexico (USA). Es wurden die bilingualen Jahrgänge 3EHIF und 4EHIF der Informatik-Abteilung besucht. Die Schülerinnen und Schüler dieser beiden Klassen stellten Fragen zu den Themen Phonetik, Esperanto, der Fähigkeit des raschen Spracherwerbes, Studiengebühren an amerikanischen Universitäten, US-Politik und vieles mehr. Zudem informierte Prof. Edmunds die Jugendlichen über seinen Bundesstaat New Mexico (Nationalgerichte, Schulsystem, Ethnien, Kultur etc.).

Prof. Paul Edmunds war in der Zeit vom 24.10.-12.11.2022 im Rahmen eines Fulbright-Programms an der PH Wien. Neben seinen Schulbesuchen bereicherte er mit seiner sehr offenen und einnehmenden Art auch die Studierenden im Fachbereich Ernährung (E) und im Fachbereich Duale Berufsausbildung sowie Technik und Gewerbe (DATG).

An dieser Stelle sei den Kolleg*innen Sigrid Küstler (E) sowie Cornelia Sander und Gerald Wenschitz (DATG) und allen beteiligten Studierenden vielmals dafür gedankt, dass sie Prof. Paul Edmunds Einblick in die englischsprachigen Lehrveranstaltungen im Rahmen der Bachelorstudien am Institut für Berufsbildung (IBB) gewährt haben. Sandra Menner gebührt großer Dank für die Organisation der Termine.

Zur Person PAUL S. EDMUNDS, Ph.D.:

2009 Ph.D., Linguistics; Concentration in Speech & Hearing Sciences, University of New Mexico
Dissertation title: ESL speakers’ production of lexical stress in English: Effects of acoustic
correlates on perceived intelligibility and nativeness

CURRENT POSITIONS:
2010- Director, Center for English Language and American Culture (CELAC), UNM
2010- Associate Director, Global Education Office, UNM

Kontakt für diesen Beitrag:
Mag. Bernd Hesina, BEd

CC BY: Bildquelle B. Hesina

Schokoladenatelier

Pralinen selbstgemacht

Eine Seminartag im Schokoladenatelier. Lehrerinnen und Lehrer des fachpraktischen Unterrichts

perfektionieren den Umgang mit Schokolade,
können fachliches Wissen in Bezug auf Schokolade im Unterricht anwenden und
sind in der Lage Pralinen in unterschiedlichen Varianten herzustellen.

Alle sind mit den Ergebnissen zufrieden:

https://www.bitter-suess.at/ Wiener Schokoladenmanufaktur Bildquelle: Brigitte Edelmann-Mutz

Abschlusskollektion Mode&Design 2022

Unter dem Thema „Zero Waste“ zeigen Studierende des Lehramtsstudiums Mode&Design ein fächerübergreifendes Projekt zu nachhaltiger Kollektionsentwicklung.

„Nach der Idee des Capsule Wardrobes. Mit natürlichen Stoffen und Farben wird neben dem nachhaltigen Aspekt auch Minimalismus aufgegriffen. Die Schnitte wurden aus bisherigen Schnitten weiterentwickelt oder aus geometrischen Formen zusammengesetzt.“ (S. Ogris 2022)
„Diese Kollektion ist aus bereits vorhandenen Stoffen aus Naturmaterialien entstanden, die beim Verarbeiten in ihrer Natürlichkeit erhalten zu bleiben und komplett verarbeitet werden sollten.“ (M. Hilbrich 2022)
„Zuerst der Schnitt, dann der Entwurf. Als Grundlage aller Modelle dienten rechteckige Schnittteile, die zu den Entwürfen führten.“ (A. Hellmann 2022)
(V. Bernhart 2022)
„Unter der Berücksichtigung des Themas „Zero Waste“, sind in den Entwürfen vordergründig X-Silhouetten entworfen worden, die in der Taille körpernah und zum Saum hin weit ausfallen.“ (F. Croes 2022)

BerufsBildungs Talks

Einfach hineinhören!

Was können Schüler*innen – und was können Sie nicht?

In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Sabine Albert und mit Prof. Dr. Jure Purgaj von der Pädagogischen Hochschule Wien.

Folge 5: Blockchain ist mehr als Bitcoin & Co. In Folge 5 spricht Martin Thoma mit Univ. Prof. Dr. Alfred Taudes über Kryptoökonomie: ein Ausblick auf die Möglichkeiten dieser neuen Technik.

https://open.spotify.com/episode/7gtXWL4gb5zr6P2bZ7Jq3t?si=02bf80636a9c4957

Zweite Eye-Tracking-Studie in Vorbereitung

Wie recherchieren Schüler*innen in einem multimedialen Aufgabensetting und wie gehen sie in ihrem Rechercheprozess mit Hypertextstrukturen um? Diesen Fragen widmete sich das Eye-Tracking-Team der PH Wien in Kooperation mit einer 4. Klasse der Praxismittelschule in einer ersten Studie, deren Ergebnisse bereits in einem Sammelbandbeitrag publiziert wurden (Aspalter, Bauer, Reitbrecht & Schönbächler, 2021). Als Datenformat mit hohem diagnostischem Potenzial erwiesen sich dabei die Scan-Path-Videos zu den Rechercheprozessen, in denen „ein springender Punkt“ es ermöglicht, die Blickbewegungen der Schüler*innen beim Recherchieren unmittelbar zu verfolgen.

In der zweiten Eye-Tracking-Studie werden diese Scan-Path-Videos daher in der Lehrer*innenbildung eingesetzt. Dabei steht die Frage im Zentrum, ob das Sichten von Scan-Path-Videos eine vielversprechende Lerngelegenheit für angehende Lehrer*innen darstellt, ihr Wissen für die Vermittlung von Lese- und Recherchestrategien zu vertiefen. Erste Vorbereitungen für die Untersuchung wurden von Reinhard Bauer (Institut für Berufsbildung, IBB) sowie Christian Aspalter und Sandra Reitbrecht (beide Didaktikzentrum für Text- und Informationskompetenz, DiZeTIK am Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte, IBS) bereits getroffen.

V.l.n.r. Dr.in Sandra Reitbrecht, Dr. Christian Aspalter (IBS) und Dr. Reinhard Bauer (IBB)

Die Datenerhebung wird im Wintersemester 2022 mit Studierenden im Bachelorstudium Lehramt Deutsch für die Sekundarstufe erfolgen. Die Ergebnisse der Studie sollen in Publikationen der wissenschaftlichen Community zugänglich gemacht und zugleich als Grundlage für die Entwicklung weiterer Eye-Tracking-basierter Lernangebote für die Lehrer*innenbildung genutzt werden.

Aspalter, C., Bauer, R., Reitbrecht, S. & Schönbächler, E. (2021). „Es durch die Augen von Schüler*innen sehen“ – Eye-Tracking in (fach-)didaktischen Forschungsfeldern am Beispiel einer Rechercheaufgabe zur „Berliner Mauer“. In K. Staubach (Hrsg.), Multimodale Kommunikation in den Hypermedien und Deutschunterricht. Theoretische, empirische und unterrichtspraktische Zugänge (S. 117–135). Schneider Verlag Hohengehren.

Be a changemaker:

Werden Sie UN-Botschafter*in!

Bildquelle: Canva

S(ustainable) D(evelopment) G(oals) – die 17 Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung – „erfahrbar machen“. Die didaktische Vermittlung anhand von Materialien und mit methodischer Vielfalt erproben – und mit einem Schatz an Aktivitäten, Projektbeispielen bis hin zu Service Learning Ideen an die Schule zurückkehren. Vielen Dank an die beiden engagierten Trainerinnen von Südwind für dieses wahrhaft nachhaltige Seminar!

Bildquelle: CC BY Jan Moser

Aufgrund der äußerst positiven Resonanz wird diese Fortbildung auch im kommenden Jahr am Institut für Berufsbildung angeboten.

We keep you posted: Book it and make a change!

Bildquelle: Canva

Digitaler Infotag 2022

Das Institut für Berufsbildung (IBB) der PH Wien bildet erfolgreich Lehrkräfte für berufsbildende mittlere und höhere Schulen in folgenden Fachbereichen aus:

  • Ernährung
    (für Küche, Service, Lebensmittel)
  • Information und Kommunikation (Angewandte Digitalisierung)
    (für Informatik, Office, Publishing)
  • Mode und Design
    (für Produktgestaltung, Verarbeitungstechnik)

Für diese Anfang Oktober 2022 startenden Bachelor-Lehramtsstudien gibt es noch freie Studienplätze.

Sie können sich zu folgenden Terminen informieren und beraten lassen:

PH-Wien-Infotag digital – Do. 17.03.2022 (09:00 bis 17:00 Uhr)

https://www.phwien.ac.at/

Image-Videos:

Lassen Sie sich zu folgenden Bachelorstudien inspirieren:

Ernährung:

Video zum Bachelorstudium „Fachbereich Ernährung“ der Hochschulvertretung der Pädagogischen Hochschule Wien (erstellt von Julia Valenta – Studierende des Bachelorstudiums Information und Kommunikation- Angewandte Digitalisierung)

Information und Kommunikation (Angewandte Digitalisierung): 

Video zum Bachelorstudium „Fachbereich Information und Kommunikation-Angewandte Digitalisierung“ der Hochschulvertretung der Pädagogischen Hochschule Wien (erstellt von Julia Valenta – Studierende des Bachelorstudiums Information und Kommunikation- Angewandte Digitalisierung)

Mode und Design:

Video zum Bachelorstudium „Fachbereich Mode und Design“ der Hochschulvertretung der Pädagogischen Hochschule Wien (erstellt von Julia Valenta – Studierende des Bachelorstudiums Information und Kommunikation- Angewandte Digitalisierung)

Wir sehen uns hoffentlich bei einem dieser Termine!

Kick-off-Meeting

gemeinsame Masterstudien PH Wien und PH Steiermark

Am 13. Jänner 2022 fand an der PH Steiermark (PHSt) in Graz der Auftakt zur Entwicklung verbundübergreifender Masterstudien im Bereich der Berufsbildung statt. Die PH Steiermark und die PH Wien (PHW) haben sich darauf geeinigt, in den Fachbereichen „Ernährung“ sowie „Information und Kommunikation (Angewandte Digitalisierung)“ lt. § 35 Z 31 HG gemeinsame Masterstudien einzurichten. Im Ziel- und Leistungsplan der PH Wien ist für die Periode 2022 bis 2024 der bundesweite Schwerpunkt „Duale Professionalisierung in der Berufsbildung“ (Aus-, Fort- und Weiterbildung) verankert. Die Entwicklung der beiden Curricula erfolgt in diesem Kontext und wird bis 15.01.2023 durch ihre Einreichung beim Qualitätssicherungsrat (QSR) abgeschlossen sein.

Bildquelle: CC BY Reinhard Bauer
Auf dem Bild sind zu sehen (von links nach rechts):
Süss-Stepancik, Krausneker, Jarz, Bauer, Zeiner, Pleyer, Gamauf, Leitner, Di Giusto, Mutz

Hintergrund und Motivation

  • Als Zentrumshochschulen bieten die PH Steiermark und die PH Wien in den Fachbereichen „Ernährung“ sowie „Information und Kommunikation (Angewandte Digitalisierung)“ Masterstudien für das Lehramt Sekundarstufe Berufsbildung an. Diese ordentlichen Studien dienen der Vertiefung der wissenschaftlichen Berufsvorbildung bzw. -ausbildung auf der Grundlage der entsprechenden facheinschlägigen Bachelorstudien der Sekundarstufe Berufsbildung, welche für die Ausübung eines Lehramtes an berufsbildenden Schulen qualifizieren (vgl. § 35 Z 4 HG).
  • An der PH Steiermark besteht derzeit die Möglichkeit, die Masterstudien „Gesundheitspädagogik, Prävention und Ernährung“ und „Medieninformatik“ zu absolvieren, an der PH Wien werden die Masterstudien „Sozial- und Gesundheitsmanagement“ und „Medienmanagement“ angeboten. Die angeführten Masterstudien für das Lehramt Sekundarstufe Berufsbildung umfassen jeweils 60 ECTS-AP, werden berufsbegleitend geführt (an der PH Steiermark derzeit 2-semestrig, an der PH Wien 4-semestrig) und schließen mit dem akademischen Grad „Master of Education“ („MEd“) ab.
  • Die Durchführung der angeführten Masterstudien hängt an beiden Hochschulen sehr stark von der Zahl der Absolventinnen und Absolventen der facheinschlägigen Bachelorstudien ab (kleine Kohorten), wodurch sich ein hohes Maß an Planungsunsicherheit ergibt, dem wollen die PHSt und die PHW durch ihre Kooperation entgegenwirken.

Vorteile für beide Hochschulen

  • Schaffung von mehr Planungssicherheit:
    Die gemeinsam eingerichteten Studien ermöglichen die jährliche Durchführung der angeführten Masterstudien für das Lehramt Sekundarstufe Berufsbildung und gewährleisten so das studienrechtliche Erfordernis eines Masterabschlusses (§ 38 Abs. 1 Z 3 HG).
  • Personelle und budgetäre Ressourcenschonung:
    Die beiden Hochschulen sind eine Kooperation eingegangen, in der sie alle Vereinbarungen über die Durchführung und Implementierung der gemeinsam eingerichteten Studien, insbesondere die Arbeits- und die Ressourcenleistung, die jede Hochschule zu erbringen hat, schriftlich festgehalten haben. Aufgrund der gemeinsam eingerichteten Studien müssen nicht mehr wie bisher alle Lehrveranstaltungen der vertiefenden Masterstudien von jeder der beiden Hochschulen angeboten werden, sondern nur diejenigen, die in der Kooperationsvereinbarung festgehalten werden. Das spart personelle und budgetäre Ressourcen.
  • Bündelung fachlicher Expertise:
    Jede der beiden Hochschulen verfügt über langjährige Erfahrung und fachliches Know-how im Fachbereich „Ernährung“ und im Fachbereich „Information und Kommunikation (Angewandte Digitalisierung)“. Durch eine Zusammenarbeit in Form von gemeinsam eingerichteten Studien kommt es nicht nur zu einem Wissenstransfer, sondern zu einer Bündelung und Ausweitung der bestehenden Expertise beider Bildungseinrichtungen. Dies wird insgesamt zu einer Qualitätssteigerung der Masterstudien beitragen und die Betreuungssituation von Masterarbeiten entspannen.
  • Schaffung curricularer Freiräume:
    Durch die gemeinsam eingerichteten Studien, die auch die regionalen Bedarfe der BMHS im Einzugsgebiet der PHSt und der PHW berücksichtigen, wird den Studierenden größtmögliche Wahlfreiheit in puncto Spezialisierung geboten (Anknüpfung an den Erfahrungshintergrund der Studierenden wie bspw. ihre Berufspraxis).
  • Umsetzung innovativer Lehr-Lernkonzepte:
    Die gemeinsam eingerichteten Studien ermöglichen beiden Hochschulen, gemeinsam innovative und kompetenzorientierte, aufeinander bezogene Lehr-, Lern-, Beratungs- und Prüfungsformate umzusetzen, die das eigenverantwortliche und selbstbestimmte Lernen fördern. Aufbauend auf den Erfahrungen des Distance-Learning-Modus‘ der letzten Semester, sollen die Möglichkeiten des Einsatzes von Lerntechnologien genutzt werden, um die Lehre zu bereichern und die Studierenden in ihrem Lernprozess bestmöglich zu unterstützen.
  • Stärkung der Berufsbildung an beiden Standorten:
    Durch ihre Kooperation in Form einer Entwicklung und Umsetzung von gemeinsam eingerichteten Studien stellen beide Hochschulen unter Beweis, dass eine zeitgemäße, innovative und qualitative tertiäre Berufsbildung Offenheit und Transparenz erfordert und über Verbünde hinweg gedacht werden sollte.

Ansprechpersonen und Kontakt

Team PHW:

  • HS-Prof.in Mag.a Dr.in Evelyn SÜSS-STEPANCIK | Vizerektorin für Lehre, Forschung und Internationales | evelyn.suess-stepancik@phwien.ac.at
  • HS-Prof. OStR Mag. Dr. Reinhard BAUER, MA | Leiter des Instituts für Berufsbildung | reinhard.bauer@phwien.ac.at
  • Prof.in OStRin Dipl.-Päd.in Elisabeth DI GIUSTO, BEd MEd | Koordinatorin für das Bachelorstudium im Fachbereich „Information und Kommunikation (Angewandte Digitalisierung)“ | elisabeth.digiusto@phwien.ac.at
  • Prof.in OStRin Mag.a Gabriela LEITNER, MA | Koordinatorin für das Masterstudium „Sozial- und Gesundheitsmanagement“ im Fachbereich „Ernährung“ | gabriela.leitner@phwien.ac.at
  • Prof.in Dipl.-Päd.in Brigitte MUTZ, BEd MA | Koordinatorin für das Bachelorstudium im Fachbereich „Ernährung“ | brigitte.mutz@phwien.ac.at
  • Mag.a Dr.in Ute-Maria OBERREITER, MA | Koordinatorin für das Masterstudium „Medienmanagement“ im Fachbereich „Information und Kommunikation (Angewandte Digitalisierung)“ | ute-maria.oberreiter@phwien.ac.at
  • Mag.a Isolde GAMAUF, BA | Koordination Curricula-Entwicklung | isolde.gamauf@phwien.ac.at

Team PHSt:

Produkt – Produktfotografie – Fotografie

Fachbereich Mode und Design

Ein außergewöhnliches Foto? Ja!

Studierende des 5./7. Semesters – Bachelorstudium Mode&Design – präsentieren Fotografien individueller Konzepte und Projekte.

Die Begriffe Fotografie, Produkt, Emotion, Inszenierung und Werbung werden in der Lehrveranstaltung Produktfotografie/Konzeptfotografie kontextualisiert und in Bildern aufgearbeitet. Die Auseinandersetzung mit fotografischer Präsentation und das detaillierte Spiel mit Licht-, Farb- und Formstimmungen zeigen die folgenden Fotografien des Beitrags.

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